Kategorie

Handel

Self-Check-Out Automatic Scanning

Innovation erklärt: Self-Check-Out

Wer kennt diese Situation nicht, gerade wenn man in Eile ist, sind die Schlagen beim Supermarkt um die Ecke am längsten. Um lange Wartezeiten an den Kassen zu minimieren, bietet sich das sogenannte Self-Check-Out an. Hier werden Konsumenten ermutigt ihre gekauften Waren selbst zu scannen und gleich zu bezahlen. Deutsche Konsumenten kennen dieses System beispielsweise aus den Nespresso Stores oder von IKEA. In anderen Ländern wie England oder den USA gehört es längst zum Alltag.

Weiterlesen

Innovativer Einsatz von Social Media

Der Grundgedanke von Social Media ist der Austausch mit anderen Besuchern, Kunden oder Mitarbeitern. Dieses Konzept fand bereits vor der Erfolgsgeschichte des Web 2.0 Anwendung. Noch vor Beginn des Internet-Zeitalters gab es immer wieder Institutionen, die es ermöglichten, Nachrichten an einer Art „Pinnwand“ zu hinterlassen, um die eigenen Gedanken mit anderen Besuchern zu teilen.

Weiterlesen

Mobile Payment

Innovation erklärt: Mobile Payment

Der Einkauf am Point-Of-Sale muss einfacher und schneller werden. Nach einer aktuellen Umfrage von eBay halten es Handelsexperten und weite Teile der befragten Verbraucher für realistisch, dass wir in naher Zukunft unsere Einkäufe über Smartphones und Tablets bezahlen. Auch andere Studien schätzen, dass der Durchbruch des Mobile Payment innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahren kommen wird. Um sich frühzeitig auf diese neuen Herausforderungen vorzubereiten, müssen sich auch Händler auf die bereits existierenden Systeme, die immer mehr Kunden auch einsetzen, einstellen.

Weiterlesen

Innovation erklärt: Indoor-Navigation

Innovation erklärt: Indoor-Navigation beim Shopping

Bei der Indoor-Navigation kann nicht, wie bei vielen anderen Geodaten basierten Systemen, auf GPS-Informationen zugegriffen werden, da diese innerhalb geschlossener Räume schnell an ihre Grenzen stoßen und eine Ungenauigkeit von bis zu fünf Metern verursachen können. Zum Einsatz am Point-Of-Sale, wo es auf regalgenaue Navigation ankommt, sind diese somit ungeeignet – es wird daher auf die bereits erwähnten Beacons zurückgegriffen.

Weiterlesen

Virtual Assistant - Inspiration Corridor

Innovation erklärt: Virtual Assistant beim Einkauf

Im Einkauf können Entscheidungen teilweise schwerfallen. Sei es, weil man keinen Verkäufer findet, der einem mit Rat und Tat zur Seite steht, oder weil man verschiedene Optionen testen möchte, ohne lange Zeit zu investieren. Sich in einem Laden einen Überblick zu verschaffen ist eine Sache, doch die Suche nach passenden Produkten im Laden sind der Ort an dem Virtual Assistants im Handel zum Einsatz kommen. Neben dem Verkaufspersonal vor Ort geben Virtual Assistants Anreize zum Kauf von passenden Accessoires und Produkten. Diese Anwendungen helfen dem Kunden bei der Auswahl der optimalen Produktkombinationen und liefern Hilfestellung bei möglicher Orientierungs- und Entscheidungslosigkeit. Außerdem kann der Konsument die Produkte vor Ort direkt testen und ein Gefühl für sie entwickeln.

Weiterlesen

Smartech von Selfridges – Internet of Things zum Anfassen

Unter dem Dach des englischen Kaufhausriesen Selfridges wird aktuell Innovations-Geschichte geschrieben. Schon bei der Gründung 1909 war das Haus an der Oxford Street ein Vorreiter, weit seiner Zeit voraus. Gründer Harry Gordon Selfridge hatte damals die Vision eines „Kaufhauses für jedermann“ – heute möchte sein Haus das Internet of Things für jedermann fassbar machen.

Weiterlesen

findbox bei Osram

Trend 3: POS Technologien am Beispiel findbox

Für das Einkaufserlebnis spielt die stationäre Filiale nach wie vor eine wichtige Rolle. 94 % der Kaufentscheidungen werden nach wie vor im stationären Handel gefällt. Nur im Laden können bisher die Produkte umfassend getestet, berührt und betrachtet werden. Doch die digitale Verzahnung von Online- und Offline-Handel macht auch vor den Filialen nicht halt. Die Kunden bringen heute nicht nur ihre mobilen Endgeräte an den Point of Sale, auch Händler bieten vermehrt innovative Point-of-Sale-Medien (POS-Medien) an. Diese zeugen aktuellen Studien zufolge von besonderer Innovationsfreude des Händlers und sind imagefördernd für Laden und Produkte. Außerdem schaffen sie es, in einer von Reizüberflutungen geprägten Welt etwas Orientierung zu verschaffen. Digitale Medien und neue Technologien in den Verkaufsräumen tragen zu Entlastung der Verkaufsberater, verbesserter Kundenkenntnis und der Senkung von Interaktionskosten bei. Jede POS-Technologie richtet sich dabei immer nach den Kundenbedürfnissen und hat die schnellstmögliche Befriedigung der Einkäufer zum Ziel.

Weiterlesen

Trend 2: Kundenansprache außerhalb des stationären Handels

Nach dem Grundsatz des Omnichannel-Handels ist es erstrebenswert, den Konsumenten an jedem Ort zu gewinnen, an dem er sich befindet. In einer Welt voller Bilder, Informationen und multisensorischer Eindrücke sind die Konsumenten meist regelrecht überflutet. Die Herausforderung für den Händler ist es somit, aus der Masse hervorzustechen und aufzufallen. Mit der steigenden Verbreitung von Smartphones und Tablets haben Händler heute die Möglichkeit, Kunden außerhalb der stationären Filialen anzusprechen und die Out-of-Home-Angebote mit den anderen Verkaufskanälen nahtlos zu verknüpfen. Weiterlesen

Trend 1: Nahtlose Verknüpfung aller Starbucks-Verkaufskanäle

Wie bereits beschrieben, ist es die Aufgabe des Omnichannel-Handels, Online-, mobile und stationäre Vertriebswege nahtlos miteinander zu verknüpfen. Dafür ist es unverzichtbar, die Vorteile der einzelnen Kanäle zu verstehen, um sie optimal zu nutzen. Starbucks hat in ihrem „My-Starbucks-Rewards“ Programm ein vorbildliches Ominichannel-Reward-System geschaffen verfolgt, wie der folgende Case zeigt.

Weiterlesen

Omnichannel-Retail

Omnichannel: Die größten Trends im digitalisierten Handel

In einer immer digitaleren Welt, muss sich auch der Handel neu erfinden. Abhängig davon, mit wem man spricht, fallen Worte wie Multichannel, Cross-Channel oder Omnichannel. Die Grundidee dahinter ist im Prinzip die gleiche: neben den klassischen Verkaufskanälen müssen dem Kunden weitere Möglichkeiten geboten werden. Drei Modelle stellen dabei verschiedene Verknüpfungsstufen dar. Gerrit Heinemann beschreibt in seinem Buch den vollkommen verknüpften Handel, den Omnichannel-Handel, wie folgt: Der Ansatz „beschreibt einen Trend bezüglich des Konsumentenverhaltens mit der simultanen Nutzung von Medien und Vertriebskanälen“. Die Definition nach Heinemann kategorisiert den Omnichannel-Ansatz dabei nicht als eigenständige Kanalstrategie, wie den Multi- oder Cross-Channel-Ansatz, vielmehr als eine Erweiterung der beiden Strategien mit Blick auf den vernetzten Konsumenten. Weiterlesen