Kategorie: Artificial Intelligence

ChatGPT Ads starten morgen in Deutschland: Das ändert sich für Nutzerinnen, Nutzer und Unternehmen

Ab morgen, dem 24. August 2026, führt OpenAI ChatGPT Ads offiziell in Deutschland und 30 weiteren europäischen Märkten ein. Erstmals werden damit Anzeigen direkt innerhalb von ChatGPT ausgespielt – allerdings zunächst ausschließlich für Nutzerinnen und Nutzer der kostenlosen Tarife Free und ChatGPT Go. Für den Start im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) setzt OpenAI bewusst auf nicht personalisierte Werbung.

KI im Gaming: Warum nicht bessere Gegner, sondern intelligentere Spielwelten die Branche verändern

Künstliche Intelligenz verändert die Spieleindustrie derzeit grundlegend – allerdings anders, als viele erwartet haben. Der große Durchbruch liegt nicht in unschlagbaren Gegnern oder vollständig KI-generierten Spielen, sondern in einer neuen Interaktionsschicht. Spielfiguren verstehen natürliche Sprache, reagieren auf Situationen, agieren als Teamkameraden und unterstützen Spielerinnen und Spieler auf völlig neue Weise. Gleichzeitig verändert KI die Entwicklung von Spielen – von der Asset-Erstellung bis zum Testing.

DeepSeek Harness: Warum China mehr als nur ein weiteres KI-Modell entwickelt

China treibt die nächste Phase seiner KI-Strategie voran. Im Mittelpunkt stehen nicht mehr nur immer leistungsfähigere Sprachmodelle, sondern komplette Ökosysteme für autonome KI-Agenten, die mit Dateien, Software, Terminals und digitalen Werkzeugen arbeiten können.

ChatGPT Luna: Warum OpenAI unbegrenzte Text-Chats für alle einführt

OpenAI hat eine der größten Änderungen für die kostenlose Version von ChatGPT seit Langem angekündigt: Free- und Go-Nutzerinnen und -Nutzer erhalten künftig unbegrenzte Text-Chats mit GPT-5.6 Luna. Gleichzeitig führt das Unternehmen einen neuen Think-Button für anspruchsvollere Fragen ein. Die Neuerungen werden schrittweise ausgerollt und sollen den Einstieg in leistungsfähige KI deutlich erleichtern.

Von Prompt bis Projekt: Warum KI-Arbeit heute in fünf Ebenen gedacht werden muss

Wer mit künstlicher Intelligenz arbeitet, beginnt meist mit einem Prompt. Doch je professioneller der Einsatz wird, desto deutlicher zeigt sich: Ein einzelner Prompt reicht selten aus. Moderne KI-Anwendungen entwickeln sich heute entlang einer klaren Reifeleiter – vom Prompt über Skills und Workflows bis hin zu Agenten und Projekten. Diese fünf Ebenen beschreiben nicht verschiedene Technologien, sondern unterschiedliche Organisationsformen der Zusammenarbeit mit KI. Wer sie versteht, kann KI nicht nur effizienter einsetzen, sondern auch besser skalieren und in bestehende Arbeitsprozesse integrieren.

EU-AI-Act: Ab heute müssen bestimmte KI-Inhalte gekennzeichnet werden

Ab heute, dem 2. August 2026, gilt ein weiterer wichtiger Teil der europäischen KI-Verordnung (AI Act). Mit den Transparenzpflichten aus Artikel 50 führt die Europäische Union erstmals verbindliche Regeln zur Kennzeichnung bestimmter KI-generierter Inhalte und KI-Systeme ein. Ziel ist es, Nutzerinnen und Nutzer besser darüber zu informieren, wann sie mit künstlicher Intelligenz interagieren oder Inhalte sehen, die durch KI erzeugt oder wesentlich verändert wurden.

KI ist im Studium zur Normalität geworden – doch die Hochschulen kommen kaum hinterher

Künstliche Intelligenz ist an deutschen Hochschulen längst kein Zukunftsthema mehr. Für die überwiegende Mehrheit der Studierenden gehört sie inzwischen zum Alltag – beim Recherchieren, Lernen, Schreiben oder Programmieren. Der neue CHE DatenCHECK „Künstliche Intelligenz im Studium“ macht deutlich, wie tief KI bereits in den Studienalltag integriert ist. Gleichzeitig zeigt die Untersuchung eine wachsende Lücke zwischen der tatsächlichen Nutzung durch Studierende und den Angeboten der Hochschulen.

Modelmaxxing: Warum Unternehmen plötzlich nicht mehr das beste KI-Modell nutzen wollen

Noch vor wenigen Monaten galt in vielen Unternehmen eine einfache Regel: Wer die beste Qualität wollte, nutzte das leistungsfähigste KI-Modell. Je intelligenter das Modell, desto besser das Ergebnis – unabhängig von den Kosten. Doch genau dieses Denken beginnt sich zu verändern. In der KI-Branche macht derzeit ein neuer Begriff die Runde: Modelmaxxing.
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