Es ist schon ein wenig her, dass künstliche Intelligenz nur in Science-Fiction Werken existierte. Heute wird sie nicht nur in unserem täglichen Leben verwendet, sondern revolutioniert auch die Fertigung.

Die vierte industrielle Revolution läuft auf Hochdruck. Immer mehr Bereiche des Arbeitens werden digitalisiert oder modernisiert. Daten und Daten Analyse gehören heute zum Handwerkszeug eines jeden Unternehmens. Doch einer der Schlüsseltreiber ist die künstliche Intelligenz. Gemeinsam mit der Robotik wird KI die Arbeitswelt von Morgen prägen und einige Berufsbilder grundlegend verändern oder sogar ersetzen.

Fertigung als Treiber der KI Revolution

Die Fertigungsindustrie war schon in der Vergangenheit häufig ein Treiber der Zukunft. Industrieroboter füllen schon seit Jahrzehnten die Fertigungshallen, Drohnen und selbstfahrende Systeme waren in der Fertigung schon früher im Einsatz, als es beispielsweise in der Logistik der Fall war. Die künstliche Intelligenz ist daher die logische Erweiterung der bisherigen Innovationstechnologien und findet schon heute Einsatz, um die Lagerbestände zu kontrollieren oder die Qualität in der Fertigung hoch zu halten.

Die oft genannte Smart Factory, die Fabriken und Fertigungshallen der Zukunft, werden als zentrales System KI getriebene Anwendungen haben.

Die aktuellen Kostentreiber und Zeitfresser, wie die Wartung von Maschinen und Fertigungsstraßen werden in der Zukunft automatisiert. So gibt es weniger Ausfallzeiten und weniger Verluste bei der Herstellung.

KI wird in den nächsten Zeiten die Qualitätskontrolle übernehmen, Konstruktionszeiten optimieren und Materialverschwendung senken. So die Vision der Experten und Unternehmen.

Die Fähigkeit der künstlichen Intelligenz Bilder zu erkennen und zu interpretieren, wird hierbei besonders nützlich werden. So können die gefertigten Teile exakt der Norm entsprechen und gefährliche Fehler im fertigen Produkt werden schon frühzeitig ausgeschlossen.

Fertigung 2030 – die Zukunft beginnt heute

Die größte Angst der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Fertigungshallen ist es, dass sie ihre Jobs verlieren. Doch in der Fertigungsabteilung der Zukunft wird es immer Menschen geben. Die Prozesse und Abläufe werden sich nur so verändern, dass lästige Kleinstarbeiten minimiert werden und den Mitarbeitern mehr Zeit für das wesentliche im Produktionsprozess bleibt.

Es gilt daher keine Angst vor der digitalen Transformation, vor Robotern und künstlicher Intelligenz zu haben, sondern zuversichtlich auf die Zukunft zuzugehen und die gegebenen Möglichkeiten optimal zu nutzen.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.