Das 2020 gegründete Startup Gorillas wurde kürzlich zu einem der wenigen deutschen Unicorns und hat in den letzten zwölf Monaten mehr als 280 Millionen Euro eingesammelt. Doch was macht das Startup so interessant für Investoren und wieso sollten sich andere Händler etwas von dem Konzept des extremschnellen Supermarkts abschauen?

Das Berliner Unternehmen Gorillas verspricht innerhalb von 10 Minuten bestellte Lebensmittel zu liefern. Die ersten Kunden sind begeistert von den schnellen und freundlichen Lieferanten. Frische Lebensmittel in weniger als einer Viertelstunde – das klingt wie ein Traum, ist aber die wohl bisher beste Ausgestaltung des Quick-Commerce Trends.

Wie funktioniert Gorillas? (Quelle: Simon)

 

Nicht nur die Lieferung ist schnell wie niemals, zuvor, auch der Wachstum des jungen Unternehmens. Mit einer Bewertung von mindestens einer Milliarde Euro werden die Wachstumsaussichten extrem positiv veranschlagt. Das Supply-Chain-Konzept von Gorillas sieht dabei vor, dass bei extrem niedrigen Lieferkosten höchstmögliche Effizienz geboten wird.

In weniger als zehn Monaten war das Startup in über einem Dutzend Städten ansässig und das nicht nur in Deutschland, sondern auch in England und den Niederlanden. Zu den Investoren gehören unteranderem internationale und einige wenige nationale Investoren aus der Lebensmittel- und Hedgefond-Branche.

Ob das Berliner Unternehmen auch im nächsten Jahr weiter so vielversprechend bleibt und ob es mit seinem Konzept langfristig erfüllt, was es verspricht, wird die Zukunft zeigen, doch das Quick-Commerce Unternehmen ist definitiv eine Firma, die man im Bereich Handel, im Auge behalten sollte.

 

 

Beitragsbild: Gorillas

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