Ob in der ersten Studentenwohnung oder auch später in Form einer Küche oder eines Regals. Die Möbel von IKEA sind aus keinem Haushalt weg zu denken. Der schwedische Möbelgigant gehört schon seit gefühlter Ewigkeit in jede Wohnung dieses Planeten. Doch reicht dies IKEA nun nichtmehr und gemeinsam mit einer Forschungseinrichtung beschäftigt sich das Unternehmen nun mit der Frage, wie wir in Zukunft auf dem Mars leben werden.

Die Reise zu den Sternen beschäftigt in der letzten Zeit viele Unternehmen und Institutionen. Ob Amazon, SpaceX oder Länder wie USA, Russland oder China – sie alle planen den bemannten Marsflug. Doch wenn wir auf dem roten Planeten angekommen sind, müssen wir auch leben.

Dieser Vision der Zukunft stellt sich IKEA gemeinsam mit der Mars-Forschungsstation in Utah. Dort wird aktuell ein Marslebensraum nachgeahmt, um das tägliche Leben auf dem Planeten zu simulieren. IKEA, die es sich schon heute zur Aufgabe gemacht haben auch aus kleinen Lebensräumen möglichst viel herauszuholen hat daher ihre Designerin Christina Levenborn auf den fiktiven roten Planeten geschickt, um dort eine IKEA-Kollektion für den Mars zu entwickeln.

Ursprünglich sollte die Reise nur zur Inspiration dienen. Die Designerin sollte von den in Utah verwendeten Funktionsmöbeln lernen und so neue Produkte für das Einrichtungshaus entwickeln, doch schnell wurde klar, dass auch auf dem Mars ein Tätigkeitsfeld für IKEA zu finden ist.

Während ihrer Zeit in der Forschungsstation entwickelte Levenborn Möbel, die das Gefühl der Privatsphäre in den engen Räumlichkeiten der Marshäuser betonten und modular für größte Flexibilität und Sauberkeit stehen.

Mit NASAs Plan bis 2024 eine dauerhafte menschliche Crew auf dem Mond zu stationieren, ist der Einsatz der Weltraum Einrichtung näher als vielleicht im ersten Moment scheint. IKEA geht damit völlig neue Wege und es bleibt abzuwarten, wann andere Firmen ihre Tätigkeitsfelder ebenfalls auf das All ausrichten werden.

 

 

Beitragsbild: IKEA

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