Open-Source-KI erlebt ihren Durchbruch. Laut der neuen „State of Open Source AI“-Studie von Mozilla setzen fast 80 Prozent der Entwickler bereits auf offene Modelle. Der Leistungsunterschied zu proprietären Systemen ist auf nur noch wenige Prozent geschrumpft, die Kosten sind dramatisch gefallen. Und trotzdem fließen fast alle Umsätze weiterhin zu OpenAI, Google und Anthropic. Warum? Weil der eigentliche Wettbewerb längst nicht mehr um Modelle geführt wird. In dieser Folge von Shape of Tomorrow geht es um das größte wirtschaftliche Paradox der KI – und darum, warum Offenheit allein noch kein Geschäftsmodell ist.
#321 – Das Open-Source-Paradox
Alexander Pinkerhttps://www.medialist.info
Alexander Pinker ist Innovation-Profiler, Zukunftsstratege und Medienexperte und hilft Unternehmen, die Chancen hinter Technologien wie künstlicher Intelligenz für die nächsten fünf bis zehn Jahre zu verstehen. Er ist Gründer des Beratungsunternehmens „Alexander Pinker – Innovation-Profiling“, der Agentur für Innovationsmarketing "innovate! communication" und der Nachrichtenplattform „Medialist Innovation“. Außerdem ist er Autor dreier Bücher und Dozent an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt.
Ähnliche Artikel
#320 – Der größte KI-Trend 2026 hat nichts mit KI zu tun
Shape of Tomorrow - der Zukunftspodcast | Folge 320
#319 – Mehr KI, mehr Jobs? Warum neue Daten die Debatte verändern
Shape of Tomorrow - der Zukunftspodcast | Folge 319

