Remote Work wurde während der Pandemie ein wichtiger Trend für die Zukunft der Arbeit. Doch die Kollaboration in Tools wie Miro oder Mural wurde schnell langweilig, da die Interaktion und der gemeinsame Austausch doch sehr zurückgestellt wurde.

Spatial möchte dies ändern und die Workshop Erfahrung in die virtuelle Welt überführen. Auf Basis eines Selfies wird ein Avatar erstellt, mit dem man sich mit anderen Nutzern in virtuellen Räumen treffen kann, um sich zu unterhalten oder auch gemeinsam zu arbeiten.
In der App, die seit neuestem nicht nur auf eingeschränkten Geräten und Smartphones, sondern auch plattformübergreifend verfügbar ist, kann man zeichnen, präsentieren und sich austauschen. Damit kommen die Räumlichkeit und das Networking zurück in die virtuelle Kollaboration.

 

 

Die Beta-Version für PC Headsets ist seit diesem Monat verfügbar und eine finale Version soll noch im Sommer erscheinen. Die Nutzung ist in dieser plattformübergreifenden Variante möglich über folgende Headsets:

  • HTC Vive
  • Valve-Index
  • Windows Mixed Reality-Headsets
  • Varjo
  • Oculus Rift
  • Oculus Rift S

 

Alternativ können Nutzer über die seit Dezember verfügbare App auf die virtuellen Räume zugreifen.

Mit dem neuesten Update können sogar eigene Räume und Umgebungen integriert werden, damit die Arbeitsatmosphäre noch individueller und einzigartiger Wirkt.
Die Telepräsenzanwendung ist dabei ein Weg in die Arbeitswelt von Morgen und kann in Zukunft analoge und virtuelle Teams noch besser an einem Ort zusammenbringen.

 

Beitragsbild und Video: Spartial

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