Kategorie: Artificial Intelligence

Perplexity Deep Research: Perplexity macht Forschung für jeden verfügbar

Künstliche Intelligenz galt lange als teure Spielwiese für große Konzerne. Doch mit Perplexity Deep Research könnte sich das jetzt ändern. Das Unternehmen hat ein Tool vorgestellt, das umfassende Recherchen in wenigen Minuten liefert – und das zu einem Bruchteil der bisherigen Kosten.

Europas Antwort auf ChatGPT: Le Chat setzt neue Maßstäbe

Während die KI-Welt von Namen wie ChatGPT und DeepSeek dominiert zu werden scheint, meldet sich nun Europa mit einer ernstzunehmenden Alternative: Le Chat.

Künstliche Identität: Wenn KI dein digitales Ich erschafft

Die Grenze zwischen Mensch und Maschine verschwimmt – schneller, als wir es je für möglich gehalten hätten. In nur zwei Stunden kann eine künstliche Intelligenz ein digitales Abbild einer Person erstellen, das ihre Persönlichkeit mit 85-prozentiger Genauigkeit nachahmt. Was nach Science-Fiction klingt, ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Forschern der Stanford University und Google.

OpenAIs ChatGPT o3 mini: Ein Durchbruch in der dynamischen KI-Problemlösung

Die Welt der künstlichen Intelligenz steht an einem Wendepunkt: Mit ChatGPTs o3-mini und o3-mini high präsentiert sich ein Modell, das nicht nur bestehende KI-Systeme übertrifft, sondern auch einen entscheidenden Schritt in Richtung echter Problemlösungsfähigkeit macht.

OpenAI Operator: Autonomes Web-Browsing mit Einschränkungen

OpenAI hat mit "Operator" einen neuen KI-Agenten vorgestellt, der eigenständig im Web navigieren kann. Im Gegensatz zu ChatGPT verfügt Operator über eine integrierte Browserumgebung, die es der KI ermöglicht, Aufgaben wie das Buchen von Konzertkarten oder Restaurantreservierungen direkt auszuführen.

Chinas KI-Offensive: DeepSeek R1 setzt neue Maßstäbe

China hat einen weiteren großen Schritt in der Entwicklung Künstlicher Intelligenz gemacht. Mit der Veröffentlichung der Sprachmodelle DeepSeek R1 und R1-Zero zeigt das chinesische Unternehmen DeepSeek, dass es bereit ist, mit den führenden Anbietern wie OpenAI zu konkurrieren.

KI und der Arbeitsmarkt: WEF sieht 78 Millionen neue Jobs bis 2030

Die Zukunft der Arbeit wird von Künstlicher Intelligenz geprägt, und laut dem Future of Jobs Report 2025 des World Economic Forum (WEF) könnte diese Technologie bis 2030 weltweit 78 Millionen mehr Arbeitsplätze schaffen, als sie vernichtet. Während KI voraussichtlich 92 Millionen Jobs automatisieren und damit ersetzen wird, erwartet das WEF die Schaffung von 170 Millionen neuen Stellen – ein Nettozuwachs, der den Arbeitsmarkt fundamental verändern könnte.

Ab Februar wird es ernst: Ohne KI-Training keine Nutzung mehr?

Ab dem 2. Februar 2025 beginnt für Unternehmen und deren Mitarbeitende eine neue Ära im Umgang mit künstlicher Intelligenz. Mit diesem Datum tritt eine der zentralen Regelungen des europäischen AI Acts in Kraft: die Relevanz nachweislicher Kompetenz bei der Nutzung von KI. Das bedeutet konkret, dass KI-Tools, unabhängig von ihrem Zweck oder Risiko, nur noch von Personen eingesetzt werden sollten, die über die notwendige Fachkenntnis verfügen.
Follow us
FUTURing