Im ersten Teil unseres Tages im Jahr 2031 hat KI vieles besser gemacht: weniger Bürokratie, individuellere Bildung, präventivere Medizin und enorme neue Möglichkeiten für kleine Teams. Doch Fortschritt hat Nebenwirkungen. Was passiert, wenn niemand mehr erste Entwürfe schreibt? Wenn Agenten rund um die Uhr arbeiten, Informationen perfekt auf uns zugeschnitten werden und menschliche Aufmerksamkeit zum teuersten Gut der Wirtschaft wird? Teil zwei der Shape-of-Tomorrow-Doppelfolge schaut auf das, was durch KI schwieriger geworden ist – ohne in Dystopie zu verfallen. Denn die interessanteste Zukunft ist nicht perfekt. Sie ist eine, in der wir gelernt haben, mit den Konsequenzen unseres eigenen Fortschritts umzugehen.

