Der Einkauf am Point-Of-Sale muss einfacher und schneller werden. Nach einer aktuellen Umfrage von eBay halten es Handelsexperten und weite Teile der befragten Verbraucher für realistisch, dass wir in naher Zukunft unsere Einkäufe über Smartphones und Tablets bezahlen. Auch andere Studien schätzen, dass der Durchbruch des Mobile Payment innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahren kommen wird. Um sich frühzeitig auf diese neuen Herausforderungen vorzubereiten, müssen sich auch Händler auf die bereits existierenden Systeme, die immer mehr Kunden auch einsetzen, einstellen.

 

Apple Pay, Quelle: Apple, Inc.
Apple Pay, Quelle: Apple, Inc.

 

Mobile Payment Systeme

Einige namhafte Unternehmen haben bereits in die Entwicklung von Mobile Payment-Lösungen investiert. Am verbreitetsten sind hierbei:

 

Technische Merkmale Mobile Payment

Die meisten Systeme basieren auf der sogenannten Near Field Communication (NFC), die in modernen Smartphones mittlerweile serienmäßig verbaut ist. NFC ist hierbei ein internationaler Übertragungsstandard, der mittels Kurzwellen-Funktechnik Daten überträgt. Dabei überträgt der Technikstandard beispielsweise die Bezahldaten, über Abstände von wenigen Zentimetern zwischen Sender (Smartphone) zu Empfänger (Lesegerät an der Kasse), mit einer Datenrate von maximal 424 kBit/Sekunde. Mit dieser Technik können zum Beispiel NFC-fähige Kredit- oder EC-Karten auf das Mobiltelefon übertragen werden.

Alternative technische Lösungen sind die Übertragung via Audio, QR-Code oder Bluetooth.

 

Der originale Beitrag stammt aus meinem Projekt „Innovationen im Handel“

 

 

Beitragsbild: Visa

1 KOMMENTAR

  1. Das Interesse an dieser Form des Bezahlens steigt auch hier bei uns weiter an. Es bleibt daher abzuwarten, welche Entwicklung das ganze in Zukunft tatsächlich noch nehmen wird.

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