Dubai möchte im Metaverse durchstarten. Die Regierung von Dubai hat nun bekanntgegeben, dass sie aktuell an globalen Standards für die Entwicklung immersiver Plattformen setzen möchten. Auch Infrastrukturen und Vorschriften für die beschleunigte Entwicklung und Einführung von Metaverse Strategien gehören zu diesen Plänen.

Die Metaverse-Strategie wurde von S.H. Sheikh Hamdan bin Mohammed bin Rashid Al Maktoum, Vizepräsident, Premierminister und Herrscher von Dubai, ins Leben gerufen. Sein Plan: Dubai soll ein Metaverse-Hub werden, was sie nicht nur analog zu einer der wichtigsten zehn Städte der Welt macht, sondern auch in der digitalen Welt unausweichlich machen würde.

Dafür gehören unteranderem Forschungs- und Entwicklungskollaborationen, welche den wirtschaftlichen Anteil des Metaverse erhöhen sollen. Außerdem werden im Zuge der Metaverse-Aktivitäten neue Inkubatoren aufgebaut, um auch ausländische Projekte nach Dubai zu bringen. Zu diesen Inkubatoren und Metaverse-Hubs gehört auch eine durchdachte Weiterbildungsstrategie in allem rund um die virtuellen Welten, um die Unternehmen und Menschen zu befähigen neue und wegweisende Projekte zu entwickeln. In wenigen Jahren sollen in Dubai nämlich neue Arbeitsmodelle, Handelsstrategien und Tourismus-Lösungen im Metaverse entstehen.

Doch sind es sogar schon mehr als reine Strategien. In Dubai werden bereits größere Metaverse-Projekte, wie beispielsweise das „Museum of the Future“ durchgeführt. Diese globale Veranstaltung im September diesen Jahres wird zu Teilen im Metaversum stattfinden und mehr als 300 Experten inkludieren.

Die Strategie von Dubai ist auf die KI-Strategie der Vereinigten Arabischen Emirate angepasst und soll gemeinsam mit anderen Projekten eine neue, zentrale Positionierung in der Tech-Welt ermöglichen. Aktuell, so die Berichte, hat die gesteigerte Aktivitäten in den Bereichen Virtual Reality und Augmented Reality schon 6.700 Arbeitsplätze geschaffen und die Wirtschaft der Vereinigten Arabischen Emirate um 500 Millionen Dollar bereichert haben.

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