Google hat schon einige ungewöhnliche Innovationen auf den Markt gebracht. Die einen sind besser gelaufen, die anderen wurden leider zum Flop. Was die neueste Idee angeht, muss man abwarten, doch im ersten Moment wirkt sie äußerst ungewöhnlich. Mit einer neuen High-Tech-Tätowierung wird die Haut zum riesigen Touchpad.

Die sogenannten SkinMarks sind neuartige, an der Haut getragene E/A-Geräte für eine präzise lokalisierte Eingabe und Ausgabe. Die Rubbel-Tätowierungen passen sich feinen Falten an und sind mit allen Körperstellen kompatibel.

Die Vision hinter dem Tätowierungsprojekt ist, dass  die Interaktion mit Technologie natürlicher wirken soll, als es durch klassische Tastaturen und Computermäuse möglich wird. Die SkinMarks können als Tattoos auf alle Körperteile, wie beispielsweise Finger oder Teile der Hand aufgetragen und mit unserer instinktiven Feinmotorik gesteuert werden.

„Durch eine stark reduzierte Tätowierungsdicke und eine erhöhte Dehnbarkeit ist ein SkinMark ausreichend dünn und flexibel, um sich an unregelmäßige Geometrien wie Biegelinien und hervorstehende Knochen anzupassen“

 

Innovations-Profil: SkinMarks

Für die Entwicklung wurde die Universität im Saarland mit an Bord geholt, damit diese sich mit den Feinheiten der interaktiven Steuerung beschäftigen. Die Innovation ist eines von vielen Wearable Produkten an denen Google arbeitet, um aktiv die Zukunft zu gestalten.

SkinMarks sind einzigartig auf dem Markt und machen den gesamten Körper durch dezente, anpassungsfähige Wearables zum Touchpad. Die Tattoos sind dabei äußerst Neuartig und noch nicht dagewesen. Die Forschungskollaboration von Google und der Universität Saarland ist dabei nicht äußerst hoch in der Komplexität, hat jedoch einen hohen Konfliktgehalt bzw. eine hohe Unsicherheit, da die Steuerung über die Haut nicht optimal funktionieren kann und zu Frust beim Nutzer führen kann.

Fazit: Google SkinMarks sind noch ganz am Anfang der Entwicklung, doch kann diese Art der Mensch-Computer Interaktion zukunftsweisend für eine elegante und zukunftsweisende Computernutzung sein.

 

Beitragsbild: Google

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