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Omnichannel

Chatbots - Chancen für Händler

Chatbots – Chancen für Händler im eCommerce und am POS

In der heutigen Zeit entwickelt sich die Technologie so schnell, dass es für viele Händler schwierig ist, an der Spitze der Innovation zu bleiben. Chatbots, Mobile Payment, Order-in-Store – es erscheint bald so, als würden täglich neue Technologien hinzukommen, so kann es oft schwierig sein zu entscheiden, auf welchen Trend man aufspringen sollte oder was nur eine Modeerscheinung ist.

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Grenzen der Digitalisierung des Handels

Grenzen und Risiken der Digitalisierung des Handels

Die Digitalisierung des Handels sorgt für die Beschleunigung und Vereinfachung des Einkaufs. Doch gehen diese Vorteile mit einigen Grenzen und Risiken einher, die bei der Initiierung eines innovativen Omnichannel-Konzepts berücksichtigt werden müssen. Grundsätzlich können diese in drei Risiko-Phasen unterteilt werden: die Zeit während des Einkaufs, bei der Kanalwahl und bei der Medienauswahl.

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Omnichannel Retail

Innovation des Handels – Teil 1: Chance Omnichannel

Die Konvergenz von Online- und Offline-Kanälen und der damit aufkommende Omnichannel-Handel werden durch die steigende Verbreitung internetfähiger Mobilgeräte weiter voranschreiten. Einer Studie des Statistischen Bundesamts zufolge nutzen aktuell 62 % der Smartphone Besitzer zwischen 25 und 44 Jahren das mobile Internet. Im Jahr 2012 lag die Zahl noch bei 46 %. Bei den 16- bis 24-Jährigen ist der Trend noch deutlicher, 81 % der Altersgruppe surfen über das Smartphone oder Tablet im Web. Kunden haben dabei häufig ihren ersten Berührungspunkt mit dem Händler.

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Omnichannel: Kommunikation auf allen Kanälen

Der Kunde von heute tickt anders als noch vor ein paar Jahren. Er ist mittlerweile digitalisiert. Smartphone, Smartclothing, Smartwatch, Smarthome – bei vielen Menschen dreht sich die Welt um die smarten Gadgets. Natürlich bedeutet das nicht, dass Einkäufe heute ausschließlich online stattfinden werden. Auch der digitale Konsument geht weiterhin in Geschäften einkaufen – doch möchte er dasselbe Angebot auch online oder noch besser auf seinem Smartphone vorfinden, wenn er es benötigt.

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findbox bei Osram

Trend 3: POS Technologien am Beispiel findbox

Für das Einkaufserlebnis spielt die stationäre Filiale nach wie vor eine wichtige Rolle. 94 % der Kaufentscheidungen werden nach wie vor im stationären Handel gefällt. Nur im Laden können bisher die Produkte umfassend getestet, berührt und betrachtet werden. Doch die digitale Verzahnung von Online- und Offline-Handel macht auch vor den Filialen nicht halt. Die Kunden bringen heute nicht nur ihre mobilen Endgeräte an den Point of Sale, auch Händler bieten vermehrt innovative Point-of-Sale-Medien (POS-Medien) an. Diese zeugen aktuellen Studien zufolge von besonderer Innovationsfreude des Händlers und sind imagefördernd für Laden und Produkte. Außerdem schaffen sie es, in einer von Reizüberflutungen geprägten Welt etwas Orientierung zu verschaffen. Digitale Medien und neue Technologien in den Verkaufsräumen tragen zu Entlastung der Verkaufsberater, verbesserter Kundenkenntnis und der Senkung von Interaktionskosten bei. Jede POS-Technologie richtet sich dabei immer nach den Kundenbedürfnissen und hat die schnellstmögliche Befriedigung der Einkäufer zum Ziel.

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Omnichannel-Retail

Omnichannel: Die größten Trends im digitalisierten Handel

In einer immer digitaleren Welt, muss sich auch der Handel neu erfinden. Abhängig davon, mit wem man spricht, fallen Worte wie Multichannel, Cross-Channel oder Omnichannel. Die Grundidee dahinter ist im Prinzip die gleiche: neben den klassischen Verkaufskanälen müssen dem Kunden weitere Möglichkeiten geboten werden. Drei Modelle stellen dabei verschiedene Verknüpfungsstufen dar. Gerrit Heinemann beschreibt in seinem Buch den vollkommen verknüpften Handel, den Omnichannel-Handel, wie folgt: Der Ansatz „beschreibt einen Trend bezüglich des Konsumentenverhaltens mit der simultanen Nutzung von Medien und Vertriebskanälen“. Die Definition nach Heinemann kategorisiert den Omnichannel-Ansatz dabei nicht als eigenständige Kanalstrategie, wie den Multi- oder Cross-Channel-Ansatz, vielmehr als eine Erweiterung der beiden Strategien mit Blick auf den vernetzten Konsumenten. Weiterlesen

Digitalisierung im Unternehmen

Digitalisierung in Deutschland

Die Digitalisierung unserer Unternehmenswelt in Deutschland durch die steigende Verbreitung internetfähiger Mobilgeräte weiter voranschreiten. Einer Studie des Statistischen Bundesamts zufolge nutzen aktuell 62 % der Smartphone Besitzer zwischen 25 und 44 Jahren das mobile Internet. Im Jahr 2012 lag die Zahl noch bei 46 %. Bei den 16- bis 24-Jährigen ist der Trend noch deutlicher, 81 % der Altersgruppe surfen über das Smartphone oder Tablet im Web. Kunden haben dabei häufig ihren ersten Berührungspunkt mit dem Unternehmen, sei es auf der Suche nach einem neuen Job oder als Kunde. Weiterlesen