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Mixed Reality

Trends in der Medienbranche

3 digitale Trends in der Medienbranche

Als einer der ersten Industriezweige war die die Medienbranche dem digitalen Wandel unterworfen. Die Medienunternehmen haben sich schon in der frühen Phase der digitalen Revolution neu erfinden müssen, um längerfristig bestehen zu können. Probleme wie das Zeitungssterben, aber auch die grundlegende Veränderung des Konsumverhaltens haben die Branche immer schneller und innovativer werden lassen. Die Wellen der Digitalisierung haben die Medienlandschaft bis heute grundlegend geprägt. Doch der Wandel endet niemals – diese drei Trends werden als nächstes die Medienbranche revolutionieren.

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HoloLens in der Anwendung

Schöne digitale Welt – Anwendungsfelder der HoloLens

Mit der HoloLens von Microsoft wird unsere Welt virtueller. Schon kurz nach ihrem Launch kam die Frage auf, welche Möglichkeiten sich durch eine Mixed Reality Brille ergeben – sowohl im Geschäfts- als auch im Privatleben. Der Trailer von Microsoft gab hier schon einiges an Inspiration, vom Design bis zum Gaming war alles dabei. Doch welche Modelle können sich wirklich in unserem Alltag in Zukunft durchsetzen?

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Augmentierte Welt – Wie Augmented Reality Realität wird

Augmented Reality ist spätestens seit Pokemon Go für viele Unternehmen sehr interessant geworden. Der Grund: Mit Augmented Reality wird eine neue Form der Kommunikation zwischen der realen mit der virtuellen Welt möglich. Durch Kameras in Computern, Smartphones oder durch spezielle Displays wird das reale Bild in Echtzeit mit digitalen Objekten überlagert. Auch wenn die Technologie schon seit über einem Jahrzehnt existiert, gibt Gartners neuster Hype Cycle Grund zur Hoffnung für alle AR-Enthusiasten. Augmented Reality erlebt einen langsamen Aufschwung – hinaus aus dem sogenannten „Tal der Tränen“.

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Augmented Relaity von Microsoft und Loewe's

HoloLens & Loewe’s – Augmented Reality im Einrichtungshandel

Wer schonmal ein Haus oder eine neue Wohnung einrichten musste weiß wie anstrengend das sein kann. Besonders wenn man aus seinen Studiums-IKEA-Möbeln herausgewachsen ist und erstmalig sein Zuhause nach eigenem Geschmack einrichtet, wird vermessen, geschoben und gezeichnet. Dabei hört es oft nicht dem aufzeichnen der Wohnungsmaße auf Karo-Papier auf. Die einen zeichnen oder drucken auf Millimeter-Papier, nutzen Grafikprogramme um ihre Möbel zu platzieren oder basteln sich kleine Papier-Platzhalter. Ich muss gestehen, dass ich zu den Letzteren gehöre. So lustig die Vorbereitung des Umzugs und das Träumen von den eigens eingerichteten vier Wänden auch sein können, umso ärgerlicher ist es, wenn man sich um wenige Millimeter vermessen hat und plötzlich die Traumwohnung unvorhergesehen umgeplant werden muss nur in den seltensten Fällen eine einfache Aufgabe und den Schreibtisch oder Schrank plötzlich auf den Balkon zu stellen noch seltener eine gute Idee.
Augmented Reality soll nun allen Planern, ob Experten oder Privatpersonen, die nicht auf das Vergnügen des Träumens und Schiebens verzichten wollen, eine maßgenaue, zeitgerechte und individuelle Lösung bieten.

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