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Handel

Fashion-Handel VS Lebensmittelhandel

Kundenbedürfnisse im digitalen Handel: Fashion- VS Lebensmittelhandel

Die Kundenbedürfnisse des Nutzers sind für den Handel von größter Bedeutung. Doch müssen Händler zwischen verschiedenen Branchen unterscheiden. Der Konsument befindet sich, abhängig vom Ziel des Einkaufs in unterschiedlichen emotionalen Phasen, die unterschiedliche Bedürfnisse relevant machen. Zu unterscheiden ist vor allem zwischen Einkaufen und Shoppen.

 

Während man sich beim Shoppen häufig mehr Zeit lässt und emotionaler an den Prozess herangeht, wie beim Kauf eines neuen Outfits oder eines Autos, gehört Einkaufen zum beinahe täglichen Alltagstrott. Große Gefühle beim Kauf von Lebensmitteln hervorzurufen ist eher eine Seltenheit. Daher unterscheiden sich auch die Kundenbedürfnisse enorm. In der Medialist Trendforschung wird daher im Folgenden zwischen Fashion-Handel und Lebensmittel-Handel unterschieden.

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Chatbots - Chancen für Händler

Chatbots – Chancen für Händler im eCommerce und am POS

In der heutigen Zeit entwickelt sich die Technologie so schnell, dass es für viele Händler schwierig ist, an der Spitze der Innovation zu bleiben. Chatbots, Mobile Payment, Order-in-Store – es erscheint bald so, als würden täglich neue Technologien hinzukommen, so kann es oft schwierig sein zu entscheiden, auf welchen Trend man aufspringen sollte oder was nur eine Modeerscheinung ist.

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Digitaler Handel - Nachkaufphase

Kundenbedürfnisse im digitalen Handel – Nachkaufphase

Die Nachkaufphase ist für den Handel eine zentrale Phase zur langfristigen Kundenbindung. Die Wahrnehmung, die der Konsument in diesem Abschnitt seines Einkaufs hat wirken sich elementar auf seine langfristige Loyalität aus. Im sich zunehmend digitalisierenden Handel ist der Nachkauf die Phase, in der das Objekt schließlich genutzt und evaluiert wird. Für Händler bietet sie die Chance, durch guten Service und gezielte Kommunikation, die Kundenbeziehung zu intensivieren und zu stärken. Dafür müssen aber einige Aspekte berücksichtigt werden, die der befragten Fokusgruppe besonders wichtig waren.

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Digitalisierung des Handels - Kaufphase

Kundenbedürfnisse im digitalen Handel – Kaufphase

In der Kaufphase geht es für die Unternehmen darum den Kunden bestmöglich abzuholen. Während sie in der Vorkaufphase, während er nach Informationen und Details sucht, nur bedingten Einfluss auf ihn haben, können sie ihn hier überzeugen. In dieser Phase erfolgt der eigentliche Kaufakt im Laden bzw. im virtuellen POS. Für den Kunden spielen dabei verschiedene Faktoren eine Rolle. Die Medialist Trendforschung hat ergeben, dass nicht nur die Präsentation der Produkte, sondern auch das Fachpersonal und der Ablauf des Kaufprozesses eine zentrale Rolle bei der Entscheidungsfindung des Konsumenten spielen.

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Innovation erklärt: Order in Store

Zeitnot gehört in unserer heutigen Gesellschaft zunehmend zum Alltag. Seien es lange Bürozeiten oder eingeschränkte Mobilität, es ist nicht immer möglich zu den Öffnungszeiten in den Laden zu kommen. Aus diesem Grund erfreut sich beispielsweise das sogenannte „Drive-Through-Shopping“ zunehmender Beliebtheit. Einfach online bestellen und anschließend die fertig gepackten Tüten mit dem Einkauf im Supermarkt abholen. Ein weiterer Ansatz ist das Prinzip der stationären Warenbox, in der die gelieferten Produkte abgelegt werden können.

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Grenzen der Digitalisierung des Handels

Grenzen und Risiken der Digitalisierung des Handels

Die Digitalisierung des Handels sorgt für die Beschleunigung und Vereinfachung des Einkaufs. Doch gehen diese Vorteile mit einigen Grenzen und Risiken einher, die bei der Initiierung eines innovativen Omnichannel-Konzepts berücksichtigt werden müssen. Grundsätzlich können diese in drei Risiko-Phasen unterteilt werden: die Zeit während des Einkaufs, bei der Kanalwahl und bei der Medienauswahl.

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Customer-Centric Retailing – Die Zukunft des Handel

Der Handel ist im Wandel. Im Zuge der digitalen Revolution müssen Händler in Deutschland innovative Konzepte entwickeln, um die Kunden noch in die Läden zu ziehen. Dafür braucht es technologische und digitale Lösungen. Doch der Kunde muss abgeholt werden, damit er den Mehrwert einer Technologie entdeckt und nachvollziehen kann, denn er ist dank seines Smartphones und der installierten Apps nichtmehr auf den Verkäufer selbst angewiesen.

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Customer Journey im Handel

Innovation des Handels – Teil 2: Customer Journey

Eine Customer Journey verfolgt im Wesentlichen das Ziel, einen bleibenden Eindruck durch maßgeschneiderte Einkaufserlebnisse zu hinterlassen. Es liegt daher beim stationären Einzelhandel Konzepte zu entwickeln, um die Konsumenten wieder in den Laden zu ziehen. Sie müssen dafür nicht nur selbst im eCommerce tätig werden, sondern eine Omnipräsenz beweisen. Weiterlesen

Omnichannel Retail

Innovation des Handels – Teil 1: Chance Omnichannel

Die Konvergenz von Online- und Offline-Kanälen und der damit aufkommende Omnichannel-Handel werden durch die steigende Verbreitung internetfähiger Mobilgeräte weiter voranschreiten. Einer Studie des Statistischen Bundesamts zufolge nutzen aktuell 62 % der Smartphone Besitzer zwischen 25 und 44 Jahren das mobile Internet. Im Jahr 2012 lag die Zahl noch bei 46 %. Bei den 16- bis 24-Jährigen ist der Trend noch deutlicher, 81 % der Altersgruppe surfen über das Smartphone oder Tablet im Web. Kunden haben dabei häufig ihren ersten Berührungspunkt mit dem Händler.

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