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Marketing & Kommunikation

Audio Branding

Die Psychologie des Audio Branding

Wieso sollte man als Unternehmen in Audio Branding investieren? Jeder Mensch wird täglich zwischen 5.000 und 10.000 Werbebotschaften ausgesetzt. Plakate, Fernsehwerbung oder Anzeigen – viele Jahrzehnte dominierte vor allem die Markenführung der visuellen Reize den Werbemarkt. Über kurz oder lang führte das zu einem Überangebot an optischen Reizen. Die Aufmerksamkeit der Zielgruppe für die einzelnen Botschaften der Unternehmen sank zunehmend und es wurde immer schwieriger, ein Produkt prominent und dauerhaft in den Erinnerungen der Käufer zu positionieren.

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Innovativer Einsatz von Social Media

Der Grundgedanke von Social Media ist der Austausch mit anderen Besuchern, Kunden oder Mitarbeitern. Dieses Konzept fand bereits vor der Erfolgsgeschichte des Web 2.0 Anwendung. Noch vor Beginn des Internet-Zeitalters gab es immer wieder Institutionen, die es ermöglichten, Nachrichten an einer Art „Pinnwand“ zu hinterlassen, um die eigenen Gedanken mit anderen Besuchern zu teilen.

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Ambient AR - Inspiration durch Ambient Media

Ambient AR – Augmented Reality im Out of Home Marketing

Wer sich aktuell über Augmented Reality informieren möchtekommt an einem Thema nicht vorbei: Pokemon Go. Auch wenn über den Hype zu streiten ist, zeigt es eines deutlich – Augmented Reality hat das Potenzial eine breite Masse an Menschen zu begeistert. Dabei geht es um das reine ansprechen weit hinaus, die Nutzer werden zu bestimmten Aktionen motiviert, warten oder folgen von der Anwendung definierten Anweisungen. Der Traum eines jeden Marketers. Doch wo platziert man seine Augmented Reality Maßnahme am Besten? Hier kann der Ansatz des Ambient Marketing bzw. Ambient Media helfen, der sich seit 1999 einen Namen in der Werbebranche machte und wie geschaffen für Augmented Reality ist. Weiterlesen

Virtual Reality – es braucht mehr als nur Storytelling

Virtual Reality ist auf dem Vormarsch und für mich ein ganz besonderes Thema. Je weiter sich die Technik jedoch entwickelt, umso mehr wird ein gutes Storytelling zum Erfolgsgaranten und trennt gute von schlechten VR Anwendungen. Doch wie ich auf den Münchner TechDays 2016 lernen konnte, geht es noch viel weiter als nur zum virtuellen roten Faden.

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Mobile Recruiting

Mobile Recruiting

Die mobilen Technologien sind nicht nur für Werbung und soziale Medien relevant. In der modernen Bewerberansprache, gerade in Zeiten der digitalen Transformation, findet das Mobile Recruiting zunehmend Einzug in die Unternehmen. Das ist auch dringend notwendig. Im sogenannten War for Talent sind von den Recruitern innovative und zielgruppenspezifische Nutzeransprachen mehr denn je gefragt. Bisherige Kommunikationskanäle funktionieren nach wie vor, aber sie werden kurz bis mittelfristig durch neue ergänzt. Sie werden zielgruppenspezifischer und individueller. Besonders Stellenangebote in Zeitungen und Zeitschriften leiden hierbei die letzten Jahre unter einem massiven Bedeutungsverlust, während digitale Medien ein stetiges Wachstum verzeichnen. Neben Kanälen, wie Facebook, Xing, LinkedIn und Twitter, die heute zu den Pflichtbestandteilen des Personalmanagements gehören, findet auch Mobile Recruiting vermehrt Anwendung in der Ansprache der zukünftigen und aktuellen Mitarbeiter.

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Trend 2: Kundenansprache außerhalb des stationären Handels

Nach dem Grundsatz des Omnichannel-Handels ist es erstrebenswert, den Konsumenten an jedem Ort zu gewinnen, an dem er sich befindet. In einer Welt voller Bilder, Informationen und multisensorischer Eindrücke sind die Konsumenten meist regelrecht überflutet. Die Herausforderung für den Händler ist es somit, aus der Masse hervorzustechen und aufzufallen. Mit der steigenden Verbreitung von Smartphones und Tablets haben Händler heute die Möglichkeit, Kunden außerhalb der stationären Filialen anzusprechen und die Out-of-Home-Angebote mit den anderen Verkaufskanälen nahtlos zu verknüpfen. Weiterlesen

Trend 1: Nahtlose Verknüpfung aller Starbucks-Verkaufskanäle

Wie bereits beschrieben, ist es die Aufgabe des Omnichannel-Handels, Online-, mobile und stationäre Vertriebswege nahtlos miteinander zu verknüpfen. Dafür ist es unverzichtbar, die Vorteile der einzelnen Kanäle zu verstehen, um sie optimal zu nutzen. Starbucks hat in ihrem „My-Starbucks-Rewards“ Programm ein vorbildliches Ominichannel-Reward-System geschaffen verfolgt, wie der folgende Case zeigt.

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Social TV

Social TV Summit 2016

Am 23. Juni begrüßten die Bayerische Landesmedienanstalt und die Medientage rund 200 Gäste zum Deutschen Social TV Summit 2016 im Literaturhaus in München. Die Medienbranche befindet sich im Wandel. Mit dem Social Web und neuen Erwartungen des digitalen Rezipienten müssen sich alle Mediengattungen neu erfinden. Lineare Angebote reichen nichtmehr, digitale Markenführung und Transformation rücken in der Vordergrund und erfordern ein Handeln der Akteure. Als Medienmensch und Digitaler ein spannendes Thema, das ich mir nicht entgehen lassen konnte. Weiterlesen