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Handel

Internet der Dinge

Warum der Handel das Internet der Dinge braucht

Die „Industrie4.0“ hat bereits vor einiger Zeit Einzug in die Fertigungs- und Industrieunternehmen gehalten. Während sich automatisierte und digitalisierte Fertigungsprozesse zu wirtschaftlichen Erfolgsgeschichten entwickelt haben, werden immer mehr Branchen auf die Chancen und Möglichkeiten einer digitalen Transformation aufmerksam. Eine wesentliche Technologie dieser Transformation ist das Internet der Dinge. Gerade für den Handel könnte die Vernetzung von Produkten ganz neue Wege der Kundenansprache und -analyse bedeuten.

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Artificial Intelligence Retail

Facebook öffnet den Messenger für den Artificial Intelligence Retail

In den vergangen Jahrzehnten konnten wir immer wieder beobachten, wie künstliche Intelligenz Programmen und Anwendungen Leben einhauchte. Artificial Intelligence ist dabei der wesentliche Baustein zur Lösung eines Problems geworden. Nun widmen sich Unternehmen mit Hilfe von AI einer neuer neuen Herausforderung – der Digitalisierung des Handels.

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Digitalisierung des Handels - medialist.info

Der neue Handel: Die ersten Schritte zur Digitalisierung des Einzelhandels

Die Dynamik der technologischen Entwicklungen und neue Herausforderungen an die deutschen Einzelhändler lassen Innovationsgeist zum wesentlichen Faktor eines langfristigen Wettbewerbserfolgs werden.

Schon lange ist es nicht mehr möglich, die Entwicklungen in Technik und Konsumentenverhalten zu ignorieren, vielmehr müssen sich Händler den veränderten Wettbewerbsbedingungen anpassen und ihre Geschäftsmodelle transformieren. Besonders die Informations- und Kommunikationstechnik wird das zentrale Thema des Einzelhandels der Zukunft.

Händler müssen sich daher schon frühzeitig eingehend mit den Veränderungen in ihrem Segment und dem Thema Digitalisierung beschäftigen.

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Augmented Relaity von Microsoft und Loewe's

HoloLens & Loewe’s – Augmented Reality im Einrichtungshandel

Wer schonmal ein Haus oder eine neue Wohnung einrichten musste weiß wie anstrengend das sein kann. Besonders wenn man aus seinen Studiums-IKEA-Möbeln herausgewachsen ist und erstmalig sein Zuhause nach eigenem Geschmack einrichtet, wird vermessen, geschoben und gezeichnet. Dabei hört es oft nicht dem aufzeichnen der Wohnungsmaße auf Karo-Papier auf. Die einen zeichnen oder drucken auf Millimeter-Papier, nutzen Grafikprogramme um ihre Möbel zu platzieren oder basteln sich kleine Papier-Platzhalter. Ich muss gestehen, dass ich zu den Letzteren gehöre. So lustig die Vorbereitung des Umzugs und das Träumen von den eigens eingerichteten vier Wänden auch sein können, umso ärgerlicher ist es, wenn man sich um wenige Millimeter vermessen hat und plötzlich die Traumwohnung unvorhergesehen umgeplant werden muss nur in den seltensten Fällen eine einfache Aufgabe und den Schreibtisch oder Schrank plötzlich auf den Balkon zu stellen noch seltener eine gute Idee.
Augmented Reality soll nun allen Planern, ob Experten oder Privatpersonen, die nicht auf das Vergnügen des Träumens und Schiebens verzichten wollen, eine maßgenaue, zeitgerechte und individuelle Lösung bieten.

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