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Handel

Innovation erklärt: Order in Store

Zeitnot gehört in unserer heutigen Gesellschaft zunehmend zum Alltag. Seien es lange Bürozeiten oder eingeschränkte Mobilität, es ist nicht immer möglich zu den Öffnungszeiten in den Laden zu kommen. Aus diesem Grund erfreut sich beispielsweise das sogenannte „Drive-Through-Shopping“ zunehmender Beliebtheit. Einfach online bestellen und anschließend die fertig gepackten Tüten mit dem Einkauf im Supermarkt abholen. Ein weiterer Ansatz ist das Prinzip der stationären Warenbox, in der die gelieferten Produkte abgelegt werden können.

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Grenzen der Digitalisierung des Handels

Grenzen und Risiken der Digitalisierung des Handels

Die Digitalisierung des Handels sorgt für die Beschleunigung und Vereinfachung des Einkaufs. Doch gehen diese Vorteile mit einigen Grenzen und Risiken einher, die bei der Initiierung eines innovativen Omnichannel-Konzepts berücksichtigt werden müssen. Grundsätzlich können diese in drei Risiko-Phasen unterteilt werden: die Zeit während des Einkaufs, bei der Kanalwahl und bei der Medienauswahl.

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Innovation erklärt: Location-Based-Services

Innovation erklärt: Location-Based-Services

Location-Based-Services (LBS) kombinieren die Position eines mobilen Endgeräts mit zusätzlichen Informationen, um einen Mehrwert für den Konsumenten zu schaffen. Diese Mehrwerte können beispielsweise aktuelle Angebote in der näheren Umgebung des Kunden sein oder maßgeschneiderte, individuelle Informationen – je nach Ort oder Position. Eine Abwandlung dieser Technologie mit der Ergänzung um sogenannte Beacons (oder ähnlich funktionierende Technologien) stellt die Indoor-Navigation dar.

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Omnichannel-Handel und German Angst

Omnichannel-Handel – Chancen, Möglichkeiten und die German Angst

Der Handel wandelt sich immer stärker zum Digitalen. In der heutigen Zeit herrscht eine Konvergenz von Online- und Offline-Kanälen zum sogenannten Omnichannel-Handel. Unter Omnichannel versteht man die Präsenz der Händler auf allen vom Konsumenten simultan verwendeten Kanälen. So stellen sie sicher, in jeder Phase des Kaufprozesses von ihrer Zielgruppe gefunden zu werden und mit ihnen zu interagieren. Der Omnichannel-Handel versetzt den Kunden damit in die Lage, während des Einkaufs problemlos zwischen Online-, mobilem und stationärem Einkauf zu wechseln, ohne wertvolle Informationen zu verlieren.

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Neuromarketing - Stärken und Schwächen

Stärken und Schwächen des Neuromarketing

Die Methodik des Neuromarketing ist seit einigen Jahren ein gern genutztes Werkzeug, um einen besseren Einblick in die Lebenswelt des Kunden zu erhalten. Effizient gestaltetes Neuromarketing nutzt die Erkenntnisse der Hirnforschung, um den Konsumenten auch jenseits der bewussten Adressierung zu erreichen. Forschungen zeigen, dass Kunden ihre Kaufentscheidung nur bedingt rational treffen. Vielmehr werden bei einer entsprechenden Werbestrategie auch die verschiedenen kognitiven Prozesse, die automatisch im Gehirn stattfinden, angesprochen. Doch wie die meisten Methoden ist auch das Neuromarketing nicht das ultimative Werkzeug im Wettbewerb um die Top Positionierung der Marke im Kopf des Kunden.

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Customer-Centric Retailing – Die Zukunft des Handel

Der Handel ist im Wandel. Im Zuge der digitalen Revolution müssen Händler in Deutschland innovative Konzepte entwickeln, um die Kunden noch in die Läden zu ziehen. Dafür braucht es technologische und digitale Lösungen. Doch der Kunde muss abgeholt werden, damit er den Mehrwert einer Technologie entdeckt und nachvollziehen kann, denn er ist dank seines Smartphones und der installierten Apps nichtmehr auf den Verkäufer selbst angewiesen.

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Customer Journey im Handel

Innovation des Handels – Teil 2: Customer Journey

Eine Customer Journey verfolgt im Wesentlichen das Ziel, einen bleibenden Eindruck durch maßgeschneiderte Einkaufserlebnisse zu hinterlassen. Es liegt daher beim stationären Einzelhandel Konzepte zu entwickeln, um die Konsumenten wieder in den Laden zu ziehen. Sie müssen dafür nicht nur selbst im eCommerce tätig werden, sondern eine Omnipräsenz beweisen. Weiterlesen

Omnichannel Retail

Innovation des Handels – Teil 1: Chance Omnichannel

Die Konvergenz von Online- und Offline-Kanälen und der damit aufkommende Omnichannel-Handel werden durch die steigende Verbreitung internetfähiger Mobilgeräte weiter voranschreiten. Einer Studie des Statistischen Bundesamts zufolge nutzen aktuell 62 % der Smartphone Besitzer zwischen 25 und 44 Jahren das mobile Internet. Im Jahr 2012 lag die Zahl noch bei 46 %. Bei den 16- bis 24-Jährigen ist der Trend noch deutlicher, 81 % der Altersgruppe surfen über das Smartphone oder Tablet im Web. Kunden haben dabei häufig ihren ersten Berührungspunkt mit dem Händler.

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