Innovation Profile - KW 14

Kücheneinrichtung, Kontaktlinsen und mehr – das war die Innovations-Woche 14

Auch in dieser Woche ist wieder viel innovatives passiert. Ob im Bereich Aftificial Intelligence, Reality, Augmented Reality oder Internet of Things. Hier meine Top-Meldungen der letzten Woche rund um die Aktivitäten von IKEA, Nvidia, Samsung und IBM. Sie alle stellen großes auf die Beine um die Welt auf dem Weg in die Zukunft zu begleiten. Das Innovation Profile der Kalenderwoche 14.

Augmented Reality

Google Glass, HoloLens und Co – sie alle haben ein Problem; sie sind zu sperrig. Ein Unternehmen hat offenbar einen Ausweg aus dem UX-Alptraum gefunden: Samsung.

Der Tech-Riese aus Korea hat diese Woche ein Patent für Augmented Reality-Kontaktlinsen angemeldet. Das Einzigartige wird wohl die Umsetzung sein, denn das Material der Linsen muss unendlich dünn und flexibel sein, um sich dem Auge optimal anpassen zu können. Es bleibt also abzuwarten, ob wir bald Technik erleben können wie in diesem Kurzfilm…

 

Virtual Reality

Virtual Reality App von IKEA (Quelle: IKEA)
Virtual Reality App von IKEA (Quelle: IKEA)

Wie sich Augmented Reality in der Einrichtungsbranche macht habe ich bereits in Zusammenhang mit der HoloLens berichtet. Das IKEA sich dabei nicht so einfach von Microsoft und Loewe’s überholen lässt hätte dabei fast klar sein können.

Das schwedische Einrichtungshaus setzt, in Kooperation mit HTC, nun auf virtuelle Realität in der Kücheneinrichtung. Die App ist aktuell auf der Spieleplattform Steam zu finden. Wer eine HTC Vive zur Hand hat kann sie gleich testen und die eigene Traumküche virtuell gestalten. Ob die IKEA-App für die HoloLens Anwendung eine Gefahr darstellen wird bleibt abzuwarten.

 

Internet of Things

Die Großkonzerne Pfizer und IBM verbrüdern sich – und zwar im medizinischen Internet of Things. Das Pharmaunternehmen entwickelt mit den Lösungsanbietern von IBM eine Reihe von Sensoren, mobilen Endgeräten und Maschinen. Die technologischen Entwicklungen verfolgen dabei nur einen Zweck, sie sollen helfen Parkinson besser zu verstehen und den Patienten im Kampf gegen die Symptome beistehen.

„We need to understand not just why we’re making someone symptomatically better, but we also need to identify earlier on who needs the drug and if we’ll be able to make a difference in the disease progression“ – Peter Bergethon, Head of the Laboratory of Intelligence Modeling and Neurophysics bei Pfizer

 

Artificial Intelligence

Last but not least – ein Blick auf Nvidia, die auf ihrer GPU Technology Conference diese Woche ihre Pläne im Bereich der künstlichen Intelligenz offen legten. Mit ihrem neuen Chip, dem Tesla P100 GPU, sollen die „Deep learning“ Prozesse der Maschinen bis zu zwölfmal so schnell verarbeitet werden. Eine Entwicklung, die sich das Unternehmen stolze zwei Milliarden US-Dollar hat kosten lassen.

 

Es bleibt spannend was die nächste Woche bringt. Fortsetzung folgt im nächsten „Innovation profile“.


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